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Donnerstag, 24.03.2016, 10:33

So, nun ist es also so weit: mit dem heutigen Tage steht also der 4er an erster Stelle meiner Altersangabe.
Irgendwie ist das eigenartig. Es kam jetzt doch sehr schnell! Und da frage ich mich schon: wo ist die Zeit bitte geblieben??!!
Als meine Kinder klein waren, habe ich mir oft überlegt, dass, wenn ich 40 werde, mein Sohn schon bald 17 und damit fast erwachsen ist und die „Kleine“ mit ihren 14 Jahren aus dem Gröbsten auch draussen sein wird.
Jetzt ist es so weit – und es ist tatsächlich so, dass der Große fast erwachsen und die Kleine aus dem Gröbsten draussen ist…….und das erschreckt mich doch einigermaßen!
Ich habe im Moment wirklich ein Problem mit der Zeit. Sie vergeht mir einfach zu schnell. Nein – sie zieht viel zu schnell an mir vorbei! Das LEBEN zieht viel zu schnell an mir vorbei!
Die Tage vergehen mit lauter Alltag, arbeiten, Kleinigkeiten, die einem viel zu selten wirklich bewusst sind. Man lebt nicht wirklich MITeinanander sondern aneinander vorbei, weil jeder von uns seinen ganz eigenen Alltag, seinen eigenen Rhythmus hat.
Sohnemann arbeitet mittlerweile selbst, lebt für seine Lehre und seinen zukünftigen Beruf. Das ist wirklich so schön anzusehen dass er, nach Jahren des Kampfes in der Schule, endlich das gefunden hat, was ihm wirklich Freude bereitet und was ihm wirklich auch gut liegt. Er ist in seinem Betrieb sehr beliebt, weil er einerseits ein gewinnendes Wesen hat und andererseits offensichtlich seine Arbeit auch wirklich gut erledigt. Und er hat das große Glück, in einem Betrieb untergekommen zu sein, wo er sehr viel lernen kann und wo er nicht die „typischen“ Lehrlingsarbeiten zugeschanzt bekommt. Momentan ist er erstmals in der Berufsschule und dort Klassenbester (das war zuletzt in der 1. Klasse Volksschule der Fall ;-)) Und…..er ist zum ersten Mal so richtig verliebt…..in ein furchtbar süßes Mädel, das ich sehr sehr gerne mag.
Und Töchterlein……nun, die ist gerade irgendwo zwischen Kind sein und erwachsen werden. Und das ist oft sehr amüsant anzuschauen. Wenn sie einerseits niemals ohne ihre geliebten Stofftiere schlafen gehen kann und andererseits niemals ungeschminkt aus dem Hause geht. Sie ist noch immer mein Sonnenschein-Kind…..lebt in den Tag, bewältigt die Schule mit Minimalsaufwand (was mich zeitweise zur Verzweiflung bringt, denn würde sie nur ein klein wenig mehr Energie investieren, würden wahrscheinlich bessere Noten dabei rausschauen), hat noch keine Ahnung, was sie später eigentlich einmal machen möchte. Sie lebt völlig unbeschwert in den Tag hinein und am Ende des Tages ist sie meist mit sich und der Welt zufrieden.
Ich kann mich glücklich schätzen, diese beiden Wunderwerke „meine“ Kinder nennen zu können. Sie sind das allergrößte Geschenk und das Wertvollste in meinem Leben.
Und genau deshalb tut es mir oft leid, dass die Zeit so schnell vergeht. Ja, es muss so sein, dass sie erwachsen werden und ihre eigenen Wege gehen. Es muss so sein, dass sie selbstständig sind und sich abnabeln. Aber das ist gar nicht mal so einfach für mich.
So wie sie jetzt sind, so könnte die Zeit gerne stehen bleiben. Tut sie aber leider nicht.
Ich wünsche mir oft, dass wir einfach mehr WERTVOLLE Zeit miteinander hätten. Es ist schon so, dass sie beide noch gerne mit mir Zeit verbringen und auch gerne mal mit mir etwas unternehmen. Aber das ist eben viel zu selten. Seit ich mit ihnen alleine lebe ist meine freie Zeit sehr beschränkt. Und unsere jeweiligen freien Zeiten passen nicht wirklich gut zusammen.
Dieses „Zeit verlieren“ und viel zu wenig Zeit haben füreinander schafft mich gerade ein bisschen. Ich versuche, vieles besser zu machen als meine Eltern damals (wobei: heute weiß ich, dass sie damals auch nur das getan haben, was im Rahmen ihrer Möglichkeiten war) – das gelingt mir in einigen Bereichen sehr gut, in anderen weniger.
Ich möchte, dass sie sich später mal an eine schöne Kinder- und Jugendzeit erinnern können. Was aufgrund unserer Geschichte mit Scheidung usw. ja nicht ganz so einfach sein wird. Ich strenge mich doppelt und dreifach an, eine gute Mutter zu sein und es ihnen möglichst an nichts fehlen zu lassen.
Trotz allem vermisse ich die Zeit, wo wir eine „richtige“ Familie und das Leben weitgehend unbeschwert war. Ich vermisse die Zeit, wo die Kinder noch klein waren und unser größtes Problem in der Gestaltung unseres Speiseplanes lag.
Ich „wurschtel“ mich von einem Tag zum anderen, um ihnen möglichst viel bieten zu können. Zeitweise bin ich einfach nur müde und frage mich, ob meine Entscheidung, mich aus der Ehe zu befreien, wirklich die beste war.
Und so gibt es noch viele Entscheidungen der letzten drei Jahre, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob sie richtig waren oder nicht.
Aber das ist eine andere Geschichte…..

Alles Liebe
toao


 
Liebe Toao
Das hätte fast ich schreiben können. Du kannst dir nicht vorstellen WIE gut ich mich in dich hinein versetzten kann. Ich fühle das genau SO.

Ich hatte letztes Jahr meinen ersten 3er vorn. Und das hat mich auch erschreckt, weil ich mir selbst nicht wie 30 vorkomme. Ich bin irgendwann Mitte zwanzig stehn geblieben u alles saust mit mega Geschwindigkeit an mir vorbei.

Meine Kinder sind auch fast genau 10 Jahre jünger als deine....die "Große" Maus wird heuer im Herbst 7 und David wird im Sommer 3. Aber auch mir vergeht alles viiiiiel zu schnell. Gerade das Kinderzimmer eingerichtet und das erste Mal Windeln gewechselt, schon müssen wir eine Schultasche besorgen. Und der kleine Lauser hat grad noch wild im Bauch gestrampelt...schon kommt er in den Kindergarten. Und wie du sagst....es ist ja schön und auch alles richtig so...aber kanns nicht langsamer gehn?

Und manchmal hat man einfach zu wenig Zeit für das wirklich Wichtige....zu wenig Zweisamkeit mit dem Partner, zu wenig Zeit mit den Kindern, zu wenig Zeit für Freundinnen und zu wenig Zeit für sich selbst...

Ich bin gespannt ob mein Leben in zehn Jahren in etwa so aussieht wie ich mir das jetzt vorstelle....und hoffentlich ist es nicht schon übermorgen soweit.

Und:
Happy Birthday liebe Toao!!!!
 
Hallo Toao,
du ich bin in einer ähnlichen Situation, leider kann ich nicht behaupten das mein Sohn seinen Weg gefunden hat und nach dem Versuch Lehre ist er aufgrund seiner Zöliakie Erkrankung (er wollte Koch werden) wieder in der Schule gelandet.
Halbherzig macht er das alles, doch so ist er ein lieber junger Mann.
Meine Große, studiert jetzt in Wien und geht ihren Weg.
Vor 10 Jahren habe auch ich mich getrennt, habe wieder geheiratet und denke mir oft, - wo ist die Zeit wo die Kinder klein waren und wir eine "richtige" Familie.
Das ist normal, genieße einfach jeden Tag!
Aber ich glaube aus deinem Text rauzulesen, dass du MEHR um das Wohl der Kinder als um DEIN Wohl sorgst und ich kann dir empfehlen, nimm dich selbst auch wichtig. Ich fange gerade damit an und es tut mir erstaunlich gut.
LG Libelle
 
Liebe Millicent
Das mit dem 3er vorne war für mich überhaupt kein Thema - damit hatte ich komischerweise überhaupt kein Problem. Mit dem 4er ist das irgendwie anders.

Ich hatte einen genauen Plan von meinem Leben, wusste, wo ich mit 40 sein möchte. Nur das Blöde ist: das Leben hält sich einfach nicht an das, was man vorhat! ;-) Ich wollte mit 40 weder geschieden noch Alleinerzieherin sein, ich wollte auch nicht gesundheitlich angeschlagen sein. Aber so ist es halt. Und ich glaube, damit habe ich das allergrößte Problem.

Dass ich mich nach wie vor nicht ansatzweise wie 40 fühle, erleichtert es mir nicht gerade. Ich bin gefühlsmäßig irgendwo Mitte 20 stehen geblieben. Weißt du, ich kann mich an viele Dinge, die ich erlebt habe, als ich so alt war wie mein Großer es jetzt ist, noch so gut erinnern! Viel mehr als das: es ist so Vieles noch so präsent, weil die Jahre zwischen 16 und 20 für mich die prägendsten waren. Mein Sohn ist das erste Mal so richtig verliebt und trägt sein Mädchen auf Händen. Das ist so schön zu sehen und gleichzeitig erinnert es mich so an meine erste große Liebe.

Manchmal denke ich mir, das ist eigentlich nicht normal, gefühlsmäßig so in der Vergangenheit verhaftet zu sein. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte wieder diese Unbeschwertheit, das "in den Tag hinein leben" so haben wie damals.

Du siehst also, ich habe ein richtig großes Problem mit dem Älterwerden.....oder mit dem Leben im Allgemeinen.

Ich wünsch dir ganz viel schöne Zeit mit deinen Kids. Genieße sie, wo du kannst - sie geht viel zu schnell vorbei!!!

Alles Liebe
toao
 
Liebe Libelle
Die Lehre aus gesundheitlichen Gründen aufgeben zu müssen ist bitter.....ich wünsche deinem Sohn, dass er trotzdem etwas findet, was ihn glücklich oder wenigstens zufrieden macht.

Ja die Sache mit jeden Tag genießen fällt nicht so leicht. Weil ich immer und ständig das Gefühl habe, dass ich eben nicht dort bin, wo ich gerne sein würde. Es ist ein Gefühl des Versagens, es nicht geschafft zu haben, an der Ehe festzuhalten und die Familie zusammenzuhalten. Das Gefühl, alles alleine stemmen zu müssen und nicht wirklich Unterstützung zu haben, schafft mich zeitweise sehr.

Du hast wohl recht: das Wohl meiner Kinder steht immer an erster Stelle. Dass ich mich dabei oft selbst vergesse, ist mir bewusst. Ich habe das eine oder andere Mal damit begonnen, mich selbst wichtig nehmen zu wollen. Das ging eine Zeit lang ganz gut, dann hat wieder das schlechte Gewissen überwogen, dass das auf Kosten der Kinder geht. Und das Blödeste daran ist: ich weiß ja nicht mal mehr, was mir selbst wirklich gut tut, was ich brauchen würde, um wieder mehr zu mir selbst zu finden und mich in meiner Haut wohl zu fühlen.
Ich muss erst wieder lernen, auf meinen Körper zu hören, zu spüren, was gut wäre oder eben nicht. Umsonst hab ich nicht ständig und dauernd Schmerzen, die mich zur Verzweiflung bringen.

Falls du Tipps für mich hättest.....die sind jederzeit gerne willkommen ;-)

Alles Liebe
toao
 
Liebe Toao,
Ich finde mich in deinen Worten so sehr wieder. Schon alleine an meiner kleinen Schwester (die im Mai 16 wird) oder aber auch an meiner Nichte (die wird 14) sehe ich wie schnell die Zeit vergeht. Manchmal möchte ich den Fuss rausstrecken und das Tempo etwas drosseln, aber irgendwie gelingt es mir nicht. Aber ich kann bestätigen, dass die Zeit auch ohne eigene Kinder viel zu schnell verinnt.
Der 4er steht mir ja heuer auch noch ins Haus. Und so wie du schon geschrieben hast, der 3er war mir sowas von wurscht, aber der 4er ist vom Gefühl her schon sehr komisch. Es ist zwar nur eine Zahl und vor allem fühle ich mich überhaupt nicht wie 40. So wie du bin ich irgendwo in den 20er stehen geblieben und habe meine Teenagerjahre noch so lebhaft vor Augen, als ob es gestern gewesen wäre. Ich dachte immer dass es vielleicht damit zusammenhängt dass ich keine eigenen Kinder habe. Aber wenn das bei dir genauso ist, dann kann das nicht der Grund sein. ;-)
Aber was ich so aus deinen Zeilen herauslese, glaube ich, hast du deine Sache wirklich toll gemacht, denn deine Kinder dürften sich zu tollen Erwachsenen entwickeln.

Wünsch dir einen tollen Freitag.
LG, Irland
 
liebe toao
ja glaubst ich hab so schnell gewußt, was mag ich, was will ich, wohin geht die reise - nix da. aber ehrlich, wir haben jahrzehnte für die kinder gelebt, sie waren und sind lebensmittelpunkt da kann keiner von null auf hundert umstellen.
wenn eine ehe nicht mehr klappt, dann beendet man sie besser als das man unglücklich in einer situation bleibt und ich glaub auch nicht, dass du vorher nicht schon versucht hast, alles zu retten. im nachhinein sieht man vielleicht öfter mal was heller als es war aber tatsache ist, du machst alles super und gib dir einfach zeit, - auch der kaffee in der sonne gehört zum das tut mir gut und die kinder leiden nicht darunter. glaub an dich, du schaffst das und einfach ist es nie! wünsch dir eine richtig tolle geburtstagsfeier, lg libelle
wir sitzen alle im selben boot, hoffe es ist nicht die titanic :-)
 
@toao
liebe toao!

zunächst mal alles liebe und gute zum "runden"!
:-)
ich glaube, für viele eltern, vielleicht vor allem mütter ist es erschreckens, wenn die kinder plötzlich erwachsen werden und zusehends eigene wege gehen.
ich freue mich sehr zu lesen, dass dein bub derart tüchtig in deinem beruf und dein mädel derart im hier und jetzt lebend ist!
beides finde ich ganz toll!
und der vergleich mit den stofftieren einerseits und dem schminken andererseits hat mich sehr ins schmunzeln, weil in die erinnerung an meine frühe pupertät gebracht!
was schwebt dir denn da vor, wenn du "wertvolle zeit" schreibst?
ausflüge?
urlaube?
spazieren gehen?
gemeinsam TV gucken?
eine radrunde drehen?
kino?
essen gehen?
hallenbad?
ich hab irgendwie so das gefühl, als wäre es eigentlich wirklich richtig gut, wie es ist.....
und muss ehrlich sagen, dass ich derzeit gerade auch in diesem thema "mehr zeit miteinander", aber auf äußerst negative art und weise, unterwegs bin.
meine schwiegereltern wünschen sich auch mehr "zeit miteinander".
nein, sie wünschen sich die zeit nicht, sie ERWARTEN sie und FORDERN sie ein.
ich könnte kotzen.
tschuldige den kleinen ausflug in meine belange, doch es hat mich grad so angerührt.... :-)
he, liebe toao - ihr SEID eine richtige familie!!!!!
vielleicht brauchst du dich auch gar nicht SO SEHR anstrengen, denn ich glaube schon allein damit, dass du bist, wie du bist, bist du eine wundervolle mutter!

habt ein schönes osterwochenende!

liebe grüße
 
liebe toao
was soll denn dann eine sagen die heuer... eigentlich in ein paar tagen die doppelfünf erreicht???

soll ich dich beruhigen und dir schreiben... es wird besser - was es auf jeden fall wird wenn man sich auf das leben einlässt oder richtigerweise schreiben, dass die zeit immer schneller und schneller vergeht und es wichtiger wird, sie so zu nützen wie es sich gerade richtig anfühlt?

zeit ist für alle menschen gleich. nur wie lange die zeit ist, die wir zum leben haben, das wissen wir nicht, das weiß keiner.

ich habe diese woche, in einem völlig anderen zusammenhang den satz gehört: "würden wir entscheidungen in dem bewußtsein fällen, morgen wäre der letzte tag, wir würden vieles anders machen."

bei genauerer betrachtung eine kluge wahrheit denn, sich darauf einlassen, dass es ein ende gibt, bedeutet bewußt und verantwortungsvoll aber auch mutiger zu leben.

somit ist das, was du beschreibst kein zeitproblem sondern ein endlichkeitsproblem... oder?

schön wieder von dir zu lesen und
ga.li.dra.grü
 
@toao
Schön wieder von dir zu lesen. Wie du von deinen Kindern schreibst ist so berührend und wie stolz du auf sie bist. Und das zu recht !!! Das dein Sohn in seinem Lehrberuf anerkannt wird und in der Schule so toll ist, zeigt dass du eine tolle Mutter bist. Die Zeit vergeht nicht nur dir so schnell sondern auch empfinde so. Obwohl doch um einiges älter habe auch ich den 40er schlimmer in Erinnerung als meinen 50er.
Jede Scheidung bringt eine Umstellung mit sich, aber meist ist es die richtige Entscheidung. Zumal wir Frauen sowieso lange überlegen bis wir diesen Schritt wagen bzw. in die Tat umsetzen.
Freu dich mit deinen Kindern und genieße die gemeinsame Zeit mit ihnen und sei für sie da.
Ganz liebe Grüße
 
Ihr Lieben!
Irland, Marieblue, Libelle, Cora, Sandra......ihr seid wirklich lieb......danke für euren Besuch bei mir und eure Worte! Es hilft zu wissen, dass es uns allen wohl ähnlich ergeht und es nicht mein ganz alleiniges Problem ist.
Danke für eure lieben Worte über meine Qualitäten als Mutter - aber dass die Kids so sind wie sie sind, ist nicht mein alleiniger Verdienst. Es gibt zum Glück einen sehr bemühten, liebevollen Papa, der da seinen ganz gewaltigen Beitrag dazu geleistet hat. Auch wenn wir als Paar nicht funktioniert haben, so schaffen wir es wenigstens, unsere Aufgaben als Eltern halbwegs gut hinzukriegen. Und seit der Trennung noch viel besser als zuvor.......komisch eigentlich.

Ich wünsch euch allen ein wunderschönes, sonniges Frühlingswochenende!!

Alles Liebe
toao